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Beobachten statt wegwischen

Symptome & Beschwerden

Krämpfe, Migräne, Erschöpfung, Verdauung, Haut, Brustspannen, Schlaf oder Stimmung können sich im Monatsverlauf verändern. DeineTage hilft, solche Muster sichtbar zu machen.

Warum ein Symptomtagebuch nützlich sein kann

Aus dem Gedächtnis ist oft schwer einzuschätzen, ob eine Beschwerde wirklich immer kurz vor der Periode auftritt, nur gelegentlich vorkommt oder zunehmend stärker wird. Ein täglicher Eintrag erzeugt mit der Zeit ein nüchterneres Bild.

Hilfreich sind dabei nicht nur „ja/nein“-Angaben. Auch Stärke, Dauer, Begleitsymptome, Schlaf, Belastung und Medikamente können für die Einordnung wichtig sein.

Welche Bereiche DeineTage berücksichtigt

Schmerz

Unterbauch, Rücken, Kopf, Brust, Gelenke, Schmerzen beim Sex und allgemeine Schmerzintensität.

Verdauung

Blähungen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Appetit und Völlegefühl.

Nervensystem

Kopfschmerz, Migräne, Schwindel, Konzentration und Reizempfindlichkeit.

Haut & Körper

Akne, Hautveränderungen, Wassereinlagerungen, Brustspannen und Hitzewallungen.

Psychisches Befinden

Reizbarkeit, Traurigkeit, Ängstlichkeit, Stress, Antrieb, Fokus und Sensibilität.

Schlaf & Energie

Schlafdauer, Schlafqualität, Müdigkeit und subjektive Energie.

Nicht alles ist „nur hormonell“

Zyklusabhängige Muster sind möglich – trotzdem können dieselben Beschwerden ganz andere Ursachen haben. DeineTage sollte deshalb niemals dazu verleiten, anhaltende oder starke Symptome automatisch mit dem Zyklus zu erklären.